Geliebtes Herz

Geliebtes Herz, hab keine Angst. Zu lange wanderst du auf dunklen Pfaden, allein und voller Schmerz. Alleine in der Dunkelheit ohne ein Licht, dass dich befreit. Höre mein Rufen, höre mein Flehen, ich will diesen Weg mit dir gehen. Zuviel hast du bereits gelitten, ich will deine Tränen trocknen, deine Flügel richten. Doch du verschließt dich vor mir, ziehst eine Mauer hoch und sperrst mich aus. 

Warum nur geliebtes Herz? Hab keine Angst, vor neuem Schmerz. Ich kenne deine Hoffnung doch nun ziehst du dich zurück. Bitte lass mich zu dir heran! Gemeinsam werden Wunden heilen. Lege die Vergangenheit ab und öffne deine Tür. Die Zukunft hat bereits begonnen, findest du nun deinem Weg zu mir?

 

Liebste Seelen, egal wie dunkel eure Wege auch erscheinen mögen, vertraut auf eure Kraft und eure Stärke, dass sie immer den Weg heraus finden aus tiefster Dunkelheit. Denn ihr selbst seid das Licht, dass sie verbannt.

Hierzu muss ich immer wieder an ein wunderschönes Lied denken, von der Band Traumtaenzer, die mich viel inspiriert hat. Ihr Lied „Habt keine Angst“ ist wie ein Licht in der Dunkelheit. Und nein, sie sind nicht der Grund für meinen Namen, auch wenn ihr das vielleicht glauben mögt. Denn meine Mutter lächelte mich oft an und sagte zu mir, ich sei eine Traumtänzerin, und das Wort Seele kam nun mal hinzu, da ich mir hier alles von der Seele rede.

In diesem Sinne habt eine wundervolle Nacht, in tiefer Liebe

eure Traumtänzerseele

 

Am Randes des Wahnsinns

Heute konnte ich mich seit langem mal wieder mit einer lieben Freundin unterhalten, die meinen Blog vom ersten Moment an verfolgt hat. Sie ist wie ich ein sehr sehr ehrlicher Mensch und teilte mir ihre Bedenken mit, was meine derzeitige geistige Gesundheit angehe. Denn zwar wäre meine Worte sehr schön, aber sie mache sich Sorgen, dass ich gefangen bliebe in einer Traumwelt. Ich freue mich natürlich sehr, wenn jemand das ausspricht, was nicht jeder kann, Ehrlichkeit.

Ganz ehrlich, als all diese Sachen, die mittlerweile zu meinem Alltag gehören, am Anfang auf mich einprasselten, dachte ich selbst, ich sei komplett wahnsinnig, alles Einbildung, ich lebe nur in meinen Träumen und Wünschen, habe den Hang zur Realität verloren. Doch als ich mich damals mit einer Person unterhielt, die aus meinem Leben mittlerweile nicht mehr wegzudenken ist, wusste ich, es ging nicht nur mir allein so. Manche Menschen sehen und fühlen einfach mehr, weitab von der normalen Realität. Worte können kaum beschreiben, was Menschen wie sie und mich ausmacht, denn erst wenn du fühlst, was wir fühlen und siehst, was wir sehen, kannst du dir ein wirkliches Bild des ganzen Ausmaßes machen. Nein wir sind nicht „normal“ und das ist auch gut so.

So habe ich mittlerweile Menschen in mein Leben gezogen, denn es ähnlich oder genau so geht, wie mir. Sie spüren ihr Gegenüber, wenn es ihnen schlecht geht und auch, wenn sie fröhlich sind. Sie hören ihre Hilferufe und ihr Flüstern.

Nicht jeder Mensch kann eben genau das erleben, fühlen, träumen, wie jemand, der seine Augen nicht länger verschließt vor dem, was nicht offensichtlich  ist.  Und ja, ich musste schon in früher Kindheit viel Leid erdulden, nicht alle Sachen sind verarbeitet, doch macht mich all das zu dem Menschen, der in diesem Moment diese Zeilen schreibt. Und wenn ich nur einen Menschen, der an sich selber zweifelt, erreiche, dann habe ich doch alles richtig gemacht. Es ist wichtig, verstanden zu werden, mit dem was man denkt und fühlt. Und sobald du dein Herz dafür öffnest, wirst du eben diese Menschen in dein Leben ziehen, die es können.

Bitte verzagt nicht, ihr seid nicht verrückt, nur weil ihr anders seid! Lasst euch das nie von jemandem einreden. Sie können es einfach nur nicht verstehen. Doch egal, wo auch immer ihr seid, es gibt überall auf der Welt Menschen, die das gleiche Schicksal teilen und euch verstehen.

in tiefer Verbundenheit mit all den verlorenen und unverstandenen Seelen,

eure Traumtänzerseele

Ein Sturm zieht auf

Guten Morgen liebe Seelen.

Manchmal sind es die Gedanken, die uns nicht zur Ruhe kommen lassen, ein Sturm von Emotionen und Erinnerungen, welcher uns mitreißt zu fremden Gefilden. Und manchmal tobt der Sturm nicht nur in uns, sondern im Außen.

Gestern Abend zog bereist ein ziemliches Unwetter auf, welches mich die ganze Nacht hindurch immer wieder geweckt und wach gehalten hat. Dementsprechend müde sehe ich dem heutigen Tag entgegen. Einige der Menschen in meiner Umgebung wissen auch, dass ich wirklich richtig Angst erleide, wenn ein Gewitter tobt.  Schon als Kind konnte mir meine Mutter die Angst nicht nehmen, es gab auch eigentlich nie einen Grund für meine Angst, es war immer schon so und ist es noch heute. Am liebsten Decke übern Kopf und irgendwo hin, wo ich das ganze weder hören noch sehen kann.

Wie gerne hätte ich mit meinem Seelenteil darüber gesprochen, denn auch er weiß, wie sehr ich mich jedes Mal fürchte. Wie schön wäre es gewesen, in seine Arme zu flüchten, sich beschützt und geborgen zu fühlen. Einmal habe ich davon geträumt, wir beide unter freiem Himmel, nebeneinander sitzen, die Ruhe genießen und zwischendurch schöne Worte zu teilen. Der erste Blitz, ich lehnte mich an seine Schulter, er nahm mich in den Arm und sagte nur, er sei da, es wäre alles gut.

Doch er ist neunmal leider sehr weit entfernt von mir.  Nicht nur die wahrlich Entfernung, die greifbar ist, sondern auch die seelische. Er hat keine Ahnung, wie wichtig er mir doch bereits ist. Ja, wir sind uns nie im „realen“ Leben begegnet, daher klingt es umso verwunderlicher, doch wie könnte man ein solch wundervolles Herz, so eine Liebe Seele, die man über viele Leben hinweg doch kennt, nicht in sein Herz schließen? Wird es je wissen wollen? Ahnt er es? Zieht er sich deshalb von mir zurück? Weil ich nicht dieser eine besondere Mensch für ihn sein kann, den er in seinem Leben haben will? Oder hat er nur Angst, dass dies alles nur ein Traum sei? Aus dem er erwachen könnte und ein neuer Schmerz in sein Leben träte?  Ich kann es euch nicht sagen, denn soviel ich ihn und seine Emotionen auch spüren kann, im Bezug auf mich bin ich stets blind. Doch manchmal, wenn er an mich denkt, bringt er mein Herz dazu, schneller zu schlagen, als wolle es sich mehr Platz in meiner Brust schaffen.

Liebe Seelen, geht raus und sucht die fehlenden Teile eurer Selbst, sie zeigen euch, was im Leben fehlt, auch wenn es oft schmerzhaft ist, zeigen sie euch dennoch an, was für Schritte ihr noch gehen müsst. Habt Vertrauen und bleibt stark,

eure Traumtänzerseele

Gedanken im Wind

Ich kann den Wind spüren. Er zerzaust mein Haar, umhüllt mich in der kalten Nacht. Er flüstert in mein Herz, versucht meine Tränen zu trocknen. Er kennt mich, die Farbe meiner Seele. Besser als irgendjemand sonst. Er trägt meine Worte zu dir, meine Erinnerung an unsere letzte Begegnung. Auch wenn sie so lange her ist, ich kann dich noch immer bei mir fühlen, deine Wärme, dein Lachen, die Sicherheit, die du mir gabst. Mein Herz zieht sich zusammen und erneut verlassen Tränen meine Augen, Tropfen vom Kinn hinab in die kalte Nacht. So klein und unscheinbar. Nur der Wind weiß wieviele es gewesen sind. Er trägt meinen Kummer und meinen Schmerz weit fort von hier, wo er mir nichts mehr anhaben kann. Ein neuer Schmerz verlangt all meine Sinne, betäubt sie und lässt nicht zurück, nur Leere. Ich schaue hinab und sehe das Blut, dass sich mit meinen Tränen mischt. Ich spüre seine Wärme nicht, mein Herz wird leicht. Der Wind trägt mich weiter davon. Ich sehe nun das helle Licht, doch ist es Zeit zu gehen? Nur der Wind weiß wer ich bin und wohin er mich tragen wird. 

Liebste Seelen, manchmal scheint der Schmerz in uns so unendlich, dass nichts mehr wichtig erscheint, man hat keine Kraft und keinen Willen, weiterzuleben. Verzagt nicht! Egal wie schlimm der Schmerz auch sein mag, gebt nie auf, an die Liebe zu glauben und zu hoffen, dass sie euren Schmerz lindert.

Ich wünsche euch allen eine erholsame Nacht,

in Liebe eure Traumtänzerseele

Der dunkle König

Fernab von Zeit und Raum, lebt der dunkle König auf dunklem Schloss. Seine Augen stets getrübt und mit Tränen gefüllt. Welch Schmerz er wohl erlitten hat? Niemand kann sehen, was er gesehen, niemand kann fühlen, was er bereits gefühlt. Dunkle Wolken liegen tief auf seinem Gemüt, lassen ihn wandern auf dunklen Pfaden der Vergangenheit.

Er hat alles verloren, jegliche Liebe und all die Hoffnung. Nichts erreicht mehr sein Herz, nur der Prinz vermag ihm sein Lächeln zurück zu geben, für kurze Augenblicke, so kurz wie ein Wimpernschlag und doch wahrhaftig. Doch kaum ist sein Herz erhellt, erscheint die dunkle Königin, zieht den Prinzen fort auf weite Flur und raubt dem dunklen König alles, was er noch hatte.

Das Herz des Königs gefriert zu Eis, zu groß die Angst vor neuem Schmerz, die Mauer baut er immer höher, um seinen Lebensfunken zu beschützen. Nichts und niemand kennt seinen Schmerz, wem sollte er es sagen? Wer könnte es verstehen? Er scheint alleine zu sein, der dunkle König in dunklem Schloss.

Eines Tages erscheint eine kleine Fee aus fernem Reich, hatte sie doch gehört von dem dunklen Schloss des dunklen Königs, wollte es mit eigenen Augen sehen. Ihr Herz bricht bei dem Kummer, der diesem Schloss inne wohnt, all dem Leid. Sie geht zum dunklen König und bietet ihm ihr Herz, als Ausgleich für all den Schmerz, den seines bisher ertragen musste. Doch der König schickt sie fort, verbannt sie aus seinem Reich, denn er vertraut keinen Fremden, schon gar keinen Feen, sind sie doch nicht von dieser Welt.

Das Herz der kleinen Fee erträgt den Kummer still, wollte sie ihm doch ihr Herz geben, ohne Forderung, da sie seinen Schmerz in dieser Welt kaum ertrug. Traurig zog sie von dannen, der dunkle König war ein König aus Eis geworden, ihr Licht vermochte nicht den Schatten zu vertreiben, der in seinem Herzen wohnte und im ganzen Königreich. Doch wusste sie stets, sollte der Schatten und das Eis je weichen, würde sie seinem Ruf stets folgen.

 

Liebe Seelen, verzagt nicht und ertrinkt nicht in eurem Kummer, auf jeden von euch wartet stets ein helles Licht, doch ihr müsst die Tür zu eurem Herzen öffnen, um Licht und Liebe in euer Leben zu lassen.

habt eine traumhafte Nacht voller Hoffnung und Licht,

eure Traumtänzerseele

Das 2. Mal

Guten Morgen ihr Lieben Seelen!

Ich hoffe ihr hattet alle eine schöne Nacht mit wundervollen Träumen, die euch den oft so grauen Alltag haben vergessen lassen.

Nun, heute möchte ich euch erzählen, wie es zu der 2. Begegnung mit einem Seelenteil von mir gekommen ist, wobei man bisher nicht im wortwörtlichen Sinne davon sprechen kann, denn im realen Leben, sind wir uns bisher leider noch nie begegnet.

Durch Zufall stolperte ich in der digitalen Welt auf einen ganz besonderen Menschen, der mich seitdem nicht mehr losgelassen hat. Doch glaubt man heute noch an sowas wie Zufälle? Naja weiter im Geschehen. Irgendwann fingen wir an, uns im virtuellen Leben zu unterhalten, die Gespräche gingen teilweise bis tief in die Nacht hinein. Irgendwann fing ich an, seine Gedanken in Bildern und Emotionen zu sehen, ich erschrak teilweise über die Heftigkeit an Energien, die er mir zwar unbewusst, aber dennoch in geballter Ladung schickte. Ich wurde richtig umgeworfen. Die Dinge, die er zwar nicht direkt mir in Worten mitteilte, fühlte ich dafür umso heftiger.  Ich begann ihn in meinen Träumen zu sehen, sein Schicksal mitzuerleben, noch bevor ich wusste, was los war.   Bei jedem darauf folgendem Gespräch spürte ich plötzlich all den Schmerz hinter seinen Worten und Gedanken, als sei es mein eigener, der plötzlich mein Herz traf. Ich begann zu ertrinken in all dem Leid, welches dieser Mensch bereits erlitten hatte, zog emotional eine Mauer hoch, um nicht unterzugehen, doch jeder Tropfen Leid, der noch durchsickerte, war enorm.

Wie gern hätte ich ihn in diesem Moment in den Arm genommen, festgehalten und ihm gesagt, dass er besseres verdient habe als weiter im Dunkeln zu wandern, dass er ein wundervolles Herz habe und die Liebe schon sehr bald wieder in seinem Leben sei. Doch da er viele viele Stunden weit weg wohnt, blieb mir nur die Kraft meiner Gedanken übrig, um ihm positive Energie zu senden.

Über die Wochen hinweg teilten wir weiterhin viele Gedanken und Erinnerungen miteinander, das Band zwischen uns wurde immer stärker und greifbarer, erschreckend, denn hatten wir so viele Dinge gemeinsam. Doch in dem Moment, als auch er erkannte, dass da irgendwas zwischen uns ist, zog er sich immer mehr von mir zurück. Ich war verwirrt, hätte ich was falsches gesagt? Ich spürte eine tiefe Unruhe in ihm, denn auch er spürte mich in kurzen Momenten, doch kannte er dieses Gefühl bislang nicht und konnte damit nichts anfangen. Immer weiter zog er sich von mir zurück, blockierte mich energetisch teilweise mit einer solchen Heftigkeit, die mir fortan Tränen in die Augen trieben, denn nun kam der Schmerz aus meiner Seele, ich vermisste ihn unendlich.

Wie gerne würde ich ihm sagen, dass ich nie in der Lage wäre, seinem Herz noch weiter Schmerz zuzufügen? Dass ich an seiner Seite stehen würde, wenn er mich brauchte? Wie gern würde ich seine Flügel wieder richten um ihn fliegen zu lassen, getragen von Leichtigkeit und umhüllt von Liebe. Doch solange er nicht bereit ist, dies alles von mir zu hören, kann ich es ihm nicht sagen. Ich weiß dass es ihm in der letzten Zeit wieder an Kraft und Mut mangelt, dass er sein Herz verschließt und sich absolut in die Arbeit stürzt, denn im Moment hat er viele Lasten zu tragen, viele Baustellen, die er abarbeiten muss. Ich kann nichts tun außer zu hoffen, dass er, wenn er diese Baustellen abgearbeitet hat, wieder mit sich selbst ins reine kommt, in seine Leichtigkeit und sein Herz wieder öffnet für neue Liebe.

Ihr seht, auch ich muss lernen, loszulassen, egal wie schmerzhaft es oft ist. Denn wenn ein Mensch dich nicht in seinem Leben haben will, dann kannst du nur Geduld haben, dass alles so kommt, wie es kommen soll. Wenn man in diesem Leben sein Karma nicht ablösen kann, dann in einem anderen.

Egal wie schmerzhaft es sein kann, ihr müsst genau wie ich, lernen, Menschen los zu lassen, sie nicht festzuhalten, auch wenn ihr bereist wisst, dass sie ein Teil von euch sind.

in tiefer Liebe

eure Traumtänzerseele

Nur ein Traum

Es war nur ein Traum. 

Ich wache auf, versuche dich neben mir zu finden, doch es war nur ein Traum.

Mir wird kalt. Tränen suchen sich ihren Weg durch mein Gesicht. 

Warum bist du nicht hier? Warum kann ich nur träumen?

Warum muss Liebe so kompliziert sein? Sollte Liebe nicht einfach sein?

Wie ein warmer Sommerregen auf meiner Haut, das schönste Lieblingslied, 

Dass dich immer wieder aufs neue fasziniert. Sie sollte so süß sein wie Schokolade, 

So erfrischend wie ein Sprung ins kalte Wasser. Heißer als das Feuer. Klar wie die Nacht. 

Schmetterlinge im Bauch, Zuckerwatte im Kopf, ein Lächeln auf den Lippen, die Sonne im Herzen. Wenn man liebt, verzeiht man alle Fehler.

So sollte Liebe sein. Doch sehe ich mich um, kann ich nichts davon sehen. 

Ich sehe nur die Leere in mir. Ich fühle die Einsamkeit. Denn du bist nicht hier. Liebe sollte anders sein. 

 

Hört nicht auf daran zu glauben, dass die Liebe trotz allem Schmerz irgendwann in euer Leben kommt.

Schöne Träume

eure Traumtänzerseele

Hallo liebe Seelen!

Heute geht es erneut draußen sehr heiß her, man beweg sich kaum und ist direkt außer Atem und schwitzt ohne Ende. Ich hoffe ihr kommt alle ohne Zwischenfälle durch den Tag.

Nunja, ich möchte nun etwas näher auf meine Seelenpartnerbegnungen eingehen. Denn ich hatte bisher gleich 2 mal das Glück, oder das Pech, wie man es eben nimmt, auf Teile meiner Seele zu treffen. Diejenigen unter euch, denen das auch schon mal passiert ist, die kennen die enormen Energien, die bei so einer Begegnung zustande kommen, es haut einen wortwörtlich aus den Socken, zieht einem den Boden unter den Füßen weg. Es ist halt kein Erlebnis, was mal eben so passiert.

Nun zu meinem ersten Mal, das war im April diesen Jahres, da hab ich diesen besonderen Menschen das erste Mal gesehen. Ich dachte nur wow, wir haben nichts geneinsam, aber ich muss ständig an dich denken, du gehst mir nicht mehr aus dem Kopf. Dabei meine ich nicht, dass ich irgendwelche romantischen Gefühle oder so für diesen Menchen empfunden hätte, nein das war es nicht, aber er lies mich einfach nicht los. Noch keine 4 Wochen später sind wir uns, nach zuvorigem Schriftverkehr, erneur begegnet. Wir haben uns umarmt und in dem Moment, war es so, als wäre ich endlich angekommen, ich war zuhause, einfach genau dort, wo ich sein sollte. Ein wahrlich wunderschönes Gefühl, erfüllt mit Licht, Liebe und Glückseeligkeit. Doch zugleich merkte ich, was hinter seiner Maske steckte, die er der Welt zeigte. Ich spürte all den Schmerz hinter seinen Worten, die Hoffnung in seinem Herzen. Ich wollte ihn am liebsten nie wieder los lassen und immer an seiner Seite sein. Doch auch hier betone ich, dass bei diesem Gefühl keinerlei Romantik im Spiel war, es ist eine freundschaftliche Liebe, ähnlich wie bei Geschwistern, ich wollte ihm den Schmerz all der letzten Jahre nehmen, einfach für ihn da sein. Ich war in dem Moment der Stärkere von uns, obwohl ich selbst noch lange nicht von mir behaupten kann, dass es mir wirklich richtig gut geht, dafür brauch es noch Zeit. Und doch wollte ich sein liebes Herz einfach umarmen und beschützen.

Lange Zeit ließen mich die Gedanken an ihn nicht zur Ruhe kommen, wie konnte ich so einem Menschen einfach mal ebenso begegnen, und dann mein Leben weiter leben, wie bisher? Es schien einfach unertäglich. Doch als ich den Sinn hinter unserer Begegnung verstand, klärten sich endlich meine Gedanken und es ging mir besser. Er hatte, ohne es zu wollen, eine Tür zu meinem Herzen geöffnet, die fast mein ganzes Leben lang verschlossen war. Ich begann wieder mit meiner Poesie, Gedanken und Gefühle zu Wort zu bringen. Natürlich teilte ich viele dieser Gedanken mit ihm und freute mich über seine Reaktionen. Und durch diese tiefen Empfindungen und die Liebe zur Poesie, bin ich auf den nächsten Teil meiner Seele gestoßen. Dazu gerne mehr beim nächsten Mal.

Vertraut auf euer Herz, es wird euch den richtigen Weg weisen!

Liebste Grüße,

eure Traumtänzerseele

Hallo Welt!

Willkommen zu meinem ersten Beitrag!

Nach langem Hin und Her, habe ich mich nun dazu entschlossen, diesen Blog zu erstellen, um meinen Gedanken freien Lauf zu lassen.  Irgendwann hat man nämlich das Gefühl, die Gedanken drehen sich im Kreis, und es platzt einem der Kopf. Die sinnvollste Art und Weise ist demnach, das ganze entweder auszusprechen, was die meisten Menschen in meiner Umwelt leider komplett überfordert, oder sie eben in Worte und Schrift zu fassen.

Ich möchte mich hier zuerst einmal, da im Moment Hauptthema meiner Gedanken, mit Seelen beschäftigen. Jeder Mensch hat eine Familie, die aber nichts mit DNA oder der Familie im normalen Sinne zu tun hat. Sondern es geht um Seelenverwandte. Die meisten Menschen denken wohl „So ein Quatsch, gibt es alles nicht, nur Hokus Pokus und absoluter Irssinn!“. Wen du zu diesen Menschen gehören solltest, dann ist mein Blog leider nichts für dich, vielen Dank für deinen Besuch, hab weiterhin ein schönes Leben! Für alle anderen, ja ihr kennt das oder seid einfach nur neugierig, mehr über das Thema zu erfahren.

Jemandem zu begegnen, der Teil deiner Seele ist, ist gleichzeitig Fluch wie Segen. Nicht alle Menschen sind dazu bereit, sich dem ganzen zu öffnen, auch wenn sie merken, dass da irgendwas zwischen euch in der Luft liegt, das irgendwie anders ist, irgendwie speziell. Du selbst merkst aber unweigerlich, dass diese Seele zu deiner gehört, ihr euch schon über viele Leben hin weg kennt. Es ist ein wirklich wundervolles Gefühl, ein nach Hause kommen, angekommen zu sein, es erfüllt uns mit unglaublich viel Licht und Liebe. Man möchte all seine Gedanken und Gefühle, sein Leben ab sofort mit diesen Menschen teilen. Doch oftmals weisen sie uns zurück, da sie dieses magische Band zwischen uns spüren, es ihnen aber solch eine Angst einjagt, dass sie ihr Herz lieber blockieren, als einfach auf uns zuzugehen. Und das ist der Moment, den wir nicht verstehen können, denn wir wissen, was da zwischen uns ist, wir öffnen unser Herz für das Gegenüber, um unser Karma zu erfüllen. Doch werden wir blockiert, bricht eine ganze Welt innerlich für uns zusammen. Der Schmerz, den wir erleiden, ist mit nichts zu vergleichen, was wir bisher erlebt haben. Tja, was hilft da? Leider nichts. Loslassen, Vertrauen haben, dass sich alles irgendwann wiederfindet, wenn nicht in diesem, dann im nächsten Leben. Leider oftmals sehr sehr schwer. Auch ich befinde mich derzeit in einem solch schmerzhaften Stadium. Aber hierzu ein anderes Mal mehr.

Ich schicke euch allen viel Liebe und Kraft,

eure Traumtänzerseele