Liebe?

Herz und Kopf, ein Kampf, ewig und unendlich, so erscheint es uns oft. Wir sehnen uns nach Liebe, doch fallen wir in zu oft in alle möglichen Gedanken, suchen nach allem, was es uns unmöglich macht, anzunehmen, was ist. Wir hören Worte und denken darüber nach, statt sie anzunehmen. Warum fällt es uns oftmals so schwer, die Liebe zu leben?

Deshalb schmerzt es wenn man liebt, ein Herz das brach am Boden liegt. Ich habe Angst, zu lieben.

Diese Worte aus einem Lied, dass mir persönlich sehr viel bedeutet, da sie von einem Menschen kamen, der auf ewig ein Platz in meinem Herzen hat, verfolgen mich im Moment ständig. Die Angst vor der Liebe ist die Angst vor dem Schmerz. Wir alle haben Licht und Schatten in unserem Leben erlebt, mal mehr, mal weniger. Sobald wir Liebe finden, ziehen wir unseren Schutzpanzer an, Grenzen uns ab, da wie Angst haben, diese Menschen an uns heran zu lassen. Denn wenn sie uns nahe kommen, in unser Herz blicken, machen wir uns angreifbar, verletzlich. Wir gehen lieber 2 Schritte zurück, statt auf diese Menschen zuzugehen. Wir zerstören kleine Blumen, die gerade anfangen zu wachsen, geben ihnen keine Chance, sich weiter zu entwickeln. Aus Angst vor der Liebe, denn wir haben Angst vor Schmerz.

Dabei sollten wir mutig sein, Liebe annehmen in der Art und Weise, wie wir sie jeden Tag erfahren. Natürlich wird es immer Momente des Schmerzes geben. Doch verpassen wir so auch die Chance von Glück, Liebe und undenkbar vielen wundervollen Momenten, wenn wir unser Herz immer verschlossen halten. Kein Mensch ist gleich, welcher in unser Leben tritt, und auch nie die gleichen Fehler machen, wie andere. Verdient nicht jeder Mensch eine Chance, unser Herz zu öffnen?

Liebste Seelen, der Kummer ist oftmals schwer zu ertragen, aber lasst euch nie gänzlich von der Dunkelheit verschlingen, sondern haltet Ausschau nach dem Licht.

In tiefer Liebe,

eure Traumtänzerseele