Schweigen

Einst stand ich dort, schrie meine Gedanken weit heraus. Doch nun ertönt nur noch Leere in meinen Gedanken, ein Schweigen tief in mir.

Tiefe Gefühle, fremde Orte verschleiern meinen Blick, als sähe ich nur Nebel. Alleine wandere ich durch das finstere Tal, das zu meinen Füßen liegt.

Stimmen wispern, erkenne nichts, nur Dunkelheit. Voll Tränen verschleiert der Blick, weder Zukunft noch Vergangenheit die vor mir liegt.

Irgendwann erhellt das Licht die Finsternis, doch solange ich dich nicht sehe, sehe ich nichts.

 

Liebste Seelen, ich wünsche euch allen eine wundervolle Nacht.

In tiefer Liebe,

eure  Traumtänzerseele

49 Antworten auf „Schweigen“

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